Januar 18, 2021

Der ungefährliche Wasserkocher für Menschen mit zitternden Händen

Zitternde Menschen und Menschen mit wenig Kraft können sich beim Hantieren mit einem herkömmlichen Wasserkocher schnell einmal verbrühen. Der ungefährliche Wasserkocher von myposso.ch ermöglicht auch älteren und schwächeren Menschen, Wasser für Kaffee und Tee zuzubereiten, ohne dass sie sich verbrühen.

Das Verbrühen durch Verschütten von heissem Wasser stellt eine grosse Gefahr beim Hantieren mit einem herkömmlichen Wasserkocher dar. Besonders für Menschen, die zittern oder keine Kraft in den Händen haben. Aus diesem Grund hat Posso diesen ergonomischen Wasserkocher in sein Sortiment aufgenommen. Er verhindert Unfälle mit heissem Wasser und schützt sowohl den Benutzer des Wasserkochers wie seine Gäste zuverlässig vor Verbrühungen.

Das heisse Wasser fliesst sicher und dosiert aus dem Kessel, ohne dass dieser angehoben werden muss. Der kippbare Kessel bleibt beim Eingiessen des heissen Wassers mit der Halterung verbunden. Dank dieser genialen Funktion sind Verschüttungen gar nicht erst möglich und die entsprechenden Verbrennungen mit heissem Wasser bleiben aus. Die Kipp- und Giessfunktion kann ohne Kraft ganz einfach bedient werden. Der stabile Griff bietet einen guten Halt für das Ausgiessen. Auch für Menschen, die an Arthritis oder Parkinson erkrankt sind, ist dieser Wasserkocher ideal.

Automatische Abschaltfunktion

Der Wasserkocher wird automatisch abgeschaltet, wenn er überhitzt ist und bietet so grosse Sicherheit. Zum Befüllen kann der Kocher einfach aus dem Kipper entfernt werden. Der stilvolle Schwarz-Weiss-Kontrast sorgt zudem für mehr Sicherheit, indem nur die weissen Oberflächen bei der Anwendung heiss werden. Die grosse Halterung unterstützt die sicherere Anwendung. Somit wird das Verschütten und Verbrühen mit heissem Wasser durch diesen ergonomischen Wasserkocher schlichtweg verunmöglicht.

Durch meine eigene Behinderung hatte ich sehr oft extrem Mühe mit dem Eingiessen von heissem Wasser in eine Tasse. Ich habe es oft verschüttet und mich dabei schon öfters verbrannt. Als ich diesen Wasserkocher das erste Mal an einer Messe sah, musste ich nicht lange überlegen und nahm ihn sofort in mein Sortiment auf. Auch andere Benutzer sind hell begeistert vom Wasserkocher, mit dem man kein Wasser verschütten kann.

Der beste Wasserkocher, den es gibt

So hat zum Beispiel eine Benutzerin über den Wasserkocher gesagt: «Mein Wasserkocher ist wunderbar. Ich habe keine Schwierigkeiten mehr, Wasser zu kochen und einzugiessen, sogar mit meinen arthritischen Händen. Ich finde es toll, wie einfach der Gebrauch ist.» Ein anderer Benutzer des Wasserkochers meinte: «Das ist der beste Wasserkocher, den es gibt. Besonders für ältere und behinderte Menschen. Er sieht grossartig aus und hat ein klasse Design.» Die Kunden wollen den Wasserkocher deshalb nie mehr zurückgeben.

Verbrennungen entstehen beispielsweise durch direkten Kontakt mit heissen Gegenständen, heissen Flüssigkeiten (Verbrührungen), Chemikalien (Verätzungen) oder mit elektrischem Strom und sind keine Seltenheit im Alltag. Verbrennungen werden deshalb in drei verschieden Grade eingeteilt. Von einer Verbrennung erstes Grades ist die Rede, wenn nur die oberste Hautschicht geschädigt ist. Diese Verbrennungen äusseren sich in einer geröteten Haut, die oft sehr berührungsempfindlich ist und spannt. Manchmal kommt es auch zu einer leichten Schwellung. Typische Haushaltsunfälle wie das kurze Berühren des heissen Bügeleisens, Fettspritzer vom Grill oder eine Verbrühung mit heissem Wasser sind meistens Verbrennungen ersten Grades. Ist es zu einer Verbrennung ersten Grades gekommen, rötet sich die Haut innerhalb einiger Stunden immer stärker, bis sie tiefrot ist. Von einer Verbrennung zweiten Grades spricht man, wenn auch die mittlere Hautschicht geschädigt ist, und von einer Verletzung dritten Grades, wenn alle Hauptschichten bis zur Subkutis verbrannt sind. Subkutis wird auch als «untere Hautschicht» bezeichnet. Sie besteht aus lockerem Binde- und Fettgewebe.

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Fabian Neubauer
Fabian Neubauer ist Gründer der Posso GmbH , einem Shop für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Fabian hat selber seit Geburt eine Cerebralparese. Dies hinderte ihn aber nicht sein Masters-Diplom in Internationalen Beziehungen am University College London zu machen. Schliesslich gründete er im Juli 2018 die Posso GmbH mit dem Ziel innovative und nützliche Hilfsmittel für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu vertreiben.

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