Wissenschaftliche Studie belegt die positive Wirkung von Roboterkatzen auf Menschen mit Demenz

Herzlich willkommen auf unserem Beitrag um das Thema Roboter als Haustier. Diesen Beitrag erklären wir Ihnen Hintergründe zum Thema „Roboterkatze“. Technische Haustiere werden aufgrund der modernen Entwicklung immer beliebter. Bis vor kurzem galt die Roboterkatze noch als tolles Spielzeug für Kinder, heute aber bieten diverse Modelle Spaß für jung und alt und sind ideale Begleiter für Menschen mit Demenz.

Roboterkatzen für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben.

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Eine qualitative Studie. Von Joanne Pike, Richard Picking, Stuart Cunningham; Wrexham Glyndwr Universität, Wales. Zusammengefasst und frei übersetzt von Fabian Neubauer, MSc, Geschäftsführer Posso GmbH Zürich.

Diese Studie erforscht die Auswirkungen von Roboterkatzen auf Menschen mit Demenz

Abstrakt:

Die Untersuchung zeigt den Gebrauch von Roboterkatzen als Begleiter für zwölf Menschen

Methode

Themen: Akzeptanz und Zurückweisung beim Einsatz von Roboterkatzen:

Ablenkung

Kommunikation

Verbindungen

Diskussion

Wichtige Erkenntnisse beim Einsatz von Roboterkatzen für Menschen mit Demenz:

Kommunikation

Ablenkung

Akzeptanz oder Ablehnung

Interaktion mit der Roboterkatze

Die positiven Effekte überragen die negativen eindeutig.

Zusammenfassung der Studie Einsatz von Roboterkatzen

Roboterkatzen im Shop von Myposso bestellen.

Roboterkatzen für Menschen mit Demenz

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Das beruhigende Kissen für Demenz kranke Menschen

Menschen mit Demenz neigen zu Aggressionen, Unruhe und Wutausbrüchen. Das ImmuRelax-Kissen wurde speziell für sie entwickelt. Die sanfte Musik und die sanften Vibrationen haben eine beruhigende Wirkung. Sowohl die Musik wie die Bewegungen werden von der Person gesteuert, die das Kissen in den Händen hält.

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Meine Besuche in Heimen mit dementen Menschen haben mich sehr berührt und mich zum Nachdenken gebracht. Geschätzt sind in der Schweiz rund 150'000 Menschen dement. 65 Prozent davon sind Frauen. Jährlich erkranken 28'800 Menschen an Demenz. Die Zahl dürfte sich bis ins Jahr 2040 verdoppeln. Demente Menschen sind in der Regel sehr verwirrt und wissen nicht, wo sie sind. Zudem erkennen sie meistens ihre Angehörigen nicht mehr.

Demente Menschen haben oft negative Gedanken, die in Aggressionen, Unruhe und Wutausbrüchen enden. Weil ein Familienmitglied an Demenz erkrankte, entwickelte der Däne Andres Hansen das ImmuRelax-Kissen. Es hat bei Demenz und anderen psychischen Erkrankungen eine beruhigende Wirkung. Mit der Kombination von haptischer und musikalischer Stimulation regt das Kissen mehrere Sinne an.

Die Musik folgt den Berührungen

Die Bezeichnung «inmu» steht für «interaktive Musik». Berührt man das Kissen, erklingt bezaubernde Musik. Legt man das Kissen zur Seite, hört die Musik nach kurzer Zeit auf. Es gibt keinen verwirrenden Schalter, keine komplizierte Fernbedienung und keine futuristische App. Deshalb können Menschen, die an Demenz leiden, das Kissen ohne Probleme handhaben. Die Taschen und das Gummiband erleichtern die Handhabung zusätzlich.

Der Minicomputer im Inneren des Klangkissens verwandelt die Bewegungen und die Berührungen in stimulierende Musik. Zusätzlich beginnt das Kissen ganz leicht zu vibrieren und erzeugt so ein wohliges Gefühl. Die Vibrationen folgen der Musik, den Berührungen und den Bewegungen.

Das Kissen ist in blau, sand/beige und rosa erhältlich. Der Bezug kann einfach entfernt und gewaschen werden. Der Kern des Kissens lässt sich mit einem Tuch und Desinfektionsmittel abwaschen. Die wiederaufladbare Batterie hält 2 bis 3 Wochen, bevor sie wieder aufgeladen werden muss. Fällt das Kissen zu Boden, was bei Menschen mit Demenz leicht geschehen kann, geht es nicht gleich kaputt.

Studien bestätigen die Wirkung bei Demenz

Eine vierwöchige Studie in Dänemark mit 50 Menschen in 11 verschiedenen Heimen bestätigt die positive Wirkung des Kissens auf demente Menschen. Die Studie hatte das Ziel, die Belastung bei der täglichen Pflege von demenzkranken Menschen zu verifizieren und die Wirksamkeit des Klangkissens in der präventiven, sozialpädagogischen und pflegerischen Praxis zu testen. Sie legte den Fokus besonders auf demente Menschen mit ausgeprägten Verhaltensstörungen, wie Agitation, Angst, verbale und körperliche Aggressionen, Depression, Gereiztheit, Schlafstörungen und Unruhe.

25 % weniger Beruhigungsmittel

Die Resultate belegen auf eindrückliche Art und Weise, dass das Klangkissen eine positive Wirkung auf Menschen mit Demenz hat: Bei zwei Dritteln der Patienten konnte ein gesteigertes Wohlbefinden und eine deutliche Erleichterung bei der täglichen Pflege festgestellt werden.

Das gewalttätige Verhalten und die verbalen Aggressionen gingen um 30 Prozent zurück; die Beruhigungsmittel konnten um 25 Prozent reduziert werden. Zudem verbesserte sich die allgemeine Stimmung um 20 Prozent und der Arbeitsaufwand bei der täglichen Pflege ging um 32 Prozent zurück. Auch der Schlaf der Probanden verbesserte sich deutlich: Die Patienten verzeichneten 17 Prozent weniger Schlafunterbrechungen und brauchten 10 Prozent weniger Schlafmittel.

Ich habe das InmuRelax-Kissen zum ersten Mal an einer Messe in Deutschland gesehen. Von Anfang an war ich hell begeistert von der Wirkung, die dieses interaktive Hilfsmittel auf Menschen mit Demenz hat. Ich kam sofort ins Gespräch mit dem dänischen Hersteller, und er erklärte mir dieses technologisch hochwertige Produkt ganz genau. So musste ich nicht lange überlegen, ob ich das ImmuRelax Kissen in mein Sortiment aufnehmen soll oder nicht.

Das beruhigende Kissen für Demenz kranke Menschen

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Bestellen Sie das Kissen hier.

https://de.wikipedia.org/wiki/Demenz

Roboterkatzen für Menschen mit Demenz und Depression

Menschen mit Demenz und geistiger Beeinträchtigung fühlen sich oft einsam. Aus dieser Einsamkeit kann schnell einmal eine leichte bis mittlere Depression werden. Interaktive Roboterkatzen helfen Menschen mit Demenz oder geistiger Beeinträchtigung, ihre Lebensqualität zu verbessern: Die putzigen Tiere vermindern das Gefühl von sozialer Isolation, Einsamkeit und Depression. Sie sehen aus wie Katzen, fühlen sich an wie Katzen und machen Geräusche wie Katzen.

Herzlich willkommen auf unserem Beitrag um das Thema Roboter als Haustier. Diesen Beitrag erklären wir Ihnen Hintergründe zum Thema „Roboterkatze“. Technische Haustiere werden aufgrund der modernen Entwicklung immer beliebter. Bis vor kurzem galt die Roboterkatze noch als tolles Spielzeug für Kinder, heute aber bieten diverse Modelle Spaß für jung und alt und sind ideale Begleiter für Menschen mit Demenz.

Roboterkatzen für Menschen mit Demenz oder Depressionen, die zu Hause leben.

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Die interaktiven Begleitkatzen im My-posso-Shop haben verschiedene Auszeichnungen gewonnen. So auch von der amerikanischen Demenz-Vereinigung. Zudem wurde der Hersteller der Begleitkatzen 2018 als schnell wachsendes innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Posso hat die elektronischen Katzen auf Herz und Nieren geprüft und in den Farben orange, schwarz, silber und weiss ins Sortiment aufgenommen.

Die putzigen Tiere tragen wesentlich zur Lebensqualität von Menschen mit besonderen Bedürfnissen bei, da sie das Gefühl von Isolation und Abschottung vermindern. Sie sind treue Begleiter und halten auch in schweren Zeiten zu ihren Besitzern. Somit sind die elektronischen Begleitkatzen aus Amerika ein wunderbares Hilfsmittel, um negative Gefühle zu überwinden.

Einfache Bedienung

Begleitkatzen sind ganz einfach zu bedienen: Streichelt man ihnen die linke Wange, drehen sie ihren Kopf zu Hand des Besitzers. Streichelt man ihnen den Hinterkopf oder den Rücken, beginnen sie glücklich zu schnurren. Je mehr man die Roboter-Katzen streichelt, desto mehr entspannen sie sich. Entspannte Katzen schliessen unter Umständen sogar ihre Augen und es scheint, als würden sie dösen.

Wird die Katze weiter gestreichelt, dreht sie sich auf den Rücken, so dass ihr Bauch gestreichelt werden kann. Wenn die Halterinnen und Halter die Katze für einige Minuten nicht berühren, wechselt sie in den Schlafmodus. Um sie wieder aufzuwecken, müssen sie am Rücken berührt werden. So vermindern Begleitkatzen das Gefühl von Einsamkeit und Isolation und helfen älteren Menschen und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, ein besseres Leben zu führen.

Roboterkatzen sind stubenrein

Begleitkatzen sind ein wunderbares Geschenk für Menschen, die alleine Leben. Daneben können sie zur Gedächtnispflege, bei kognitiven Therapien und zur Unterstützung von begleitetem Wohnen eingesetzt werden. Im Gegensatz zu normalen Haustieren müssen Begleitkatzen nicht gefüttert werden. Gleichzeitig sind sie stubenrein und lösen keine allergischen Reaktionen aus. Zu guter Letzt verursachen Begleitkatzen keine Tierarztrechnungen.

Die elektronischen Katzen schauen ihre Halterinnen und Halter wie lebendige Katzen mit grossen Augen an und machen Geräusche wie richtige Katzen. Sie haben ein weiches und geschmeidiges Fell. Und sie reagieren wie lebendige Katzen auf Streicheln, Umarmungen und Bewegungen. Die ausgeklügelte Technologie lässt die Halterinnen und Halter ganz vergessen, dass es sich nicht um ein lebendiges Tier handelt.

Roboterkatzen sind auch in Heimen willkommen

In schweren Zeiten, wie beispielsweise während der Corona-Pandemie 2020, leiden besonders ältere Menschen oft unter psychischen Problemen, da die Nähe zu anderen Menschen fehlt. Somit bleibt häufig das Mobiltelefon das einzige Kommunikationsmittel. Manchmal ist auch die Kommunikation zwischen den Mitpatienten schwierig. Auch kann das Pflegepersonal die Angehörigen nicht ersetzen. In den meisten Pflegeheimen ist zudem das Halten von Haustieren wie Katzen oder Hunde verboten. Hier bieten Begleitkatzen einen vollwertigen Ersatz.

Roboterkatzen für Menschen mit Demenz

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